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Kein Stress

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Als das öffentliche Leben. In der Hitze um den Schlaf zu kämpfen, strengt den Körper nicht nur nachts an, man fühlt sich auch am nächsten Tag müder.

Adjektiv — widerstandsfähig gegenüber Stress. Substantiv, feminin — durch Stress ausgelöste Reaktion. Nach den schweren Krawallen in Stuttgart am vergangenen Wochenende wird in der Stadt über die Zusammensetzung des Mobs und.

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Kein Stress — Speck ist normal. Wenn andere Risikofaktoren wie hoher Blutdruck oder Übergewicht dazukommen, kann das Risiko, in den nächsten sechs Jahren einen Herzinfarkt zu erleiden, je nach Ausgangsalter sogar bis 85 Prozent steigen.

Leider scheinen die jeweils konträren Begriffe immer noch in vielen Studien über die Belastungen am Arbeitsplatz ganz weit oben auf: mangelnde Information, unklare Anforderungen, persönliche Spannungen und Konflikte mit Vorgesetzten.

Stress löst eine Reihe von körperlichen und psychischen Vorgängen aus. Wenn Anforderungen als Belastung empfunden werden, löst das gleich eine ganze Reihe von körperlichen Vorgängen aus.

Dadurch steigt die Muskelspannung und ermöglicht sekundenschnelle Reflexe. Die Atmung wird schneller, die Bronchien erweitern sich, der gesamte Organismus wird mit mehr Sauerstoff versorgt.

Die Muskeln bekommen zusätzlich Nahrung, indem die Fettdepots aufgemacht und ins Blut geschwemmt werden. Der ganze Körper stellt sich auf maximalen Energieverbrauch in kürzester Zeit ein: Der Mund wird trocken, die Verdauungstätigkeit gehemmt.

Auch das Immunsystem stellt sich in Sekundenbruchteilen auf die möglichen Folgen der Gefahr ein. Vermehrt werden Killerzellen im Blut produziert, die durch offene Wunden eindringende Keime zerstören sollen.

Gleichzeitig wird der Körper mit Endorphinen, körpereigenen Opiaten, überschwemmt, die Schmerzen unterdrücken sollen.

Freilich reagiert der Körper nicht immer gleich bzw. Bei den einen wird besonders das Herz-Kreislauf-System aktiviert, bei anderen die Muskelspannung.

Dritte wiederum spüren Belastungen vor allem im Magen und im Verdauungssystem. Das hat zum einen mit Veranlagung zu tun, zum anderen hängt es aber auch davon ab, wie eine Belastungssituation emotional bewertet wird: Macht sie wütend und ärgerlich, reagiert vor allem das Herz, und eine Sonderdosis des Hormons Testosteron stellt den Körper auf eine aggressive Abwehrhaltung ein.

Steht Furcht im Vordergrund, steigen Blutdruck und Herzschlag zwar auch, allerdings deutlich weniger als bei Ärger. Der Körper wird auf Flucht programmiert.

In Situationen, die vor allem mit Trauer und depressiven Gefühlslagen bewertet werden, schüttet der Körper verstärkt das Hormon Cortisol aus.

Der Herzschlag wird verlangsamt, das Verhalten eher resignativ, hilflos und unterordnend. Eine gewisse Portion Stress ist die Würze des Lebens.

Stress ist zunächst einmal nicht gesundheitsschädlich, sondern — ganz im Gegenteil — so etwas wie die Würze des Lebens. Die kurzfristige Aktivierung aller körpereigenen Kreisläufe wirkt wie eine Radikalkur: Alles ist wach, aktiv, dynamisch, und wir spüren alle positiven Zeichen von Lebendigkeit.

Ein solcher Kick wird als angenehm erlebt, steigert die Leistungsfähigkeit und Motivation. Ständige Überlastung schadet dem Körper und der Seele.

Stress ist ein Radikalprogramm, das Körper und Geist innerhalb kürzester Zeit zu erstaunlichen Höchstleistungen treiben kann.

Das Problem dabei ist, dass diese Radikalität ihren Ausgleich braucht. Wenn nach der Anspannung nicht eine ebenso intensive Ruhephase eintritt, ist das etwa so, als würde die Lunge fortwährend Luft einziehen oder das Herz sich ohne Unterlass zusammenziehen.

Das Stressprogramm des Körpers ist seit Anbeginn auf Kurzfristigkeit programmiert. Wenn Feinde oder wilde Tiere auftauchten, mussten sie blitzschnell abgewehrt oder es musste die Flucht ergriffen werden.

Die Belastungen der modernen Welt sind aber anderer Natur. Wer ständig unter Hochdruck arbeitet, mit Neid und Missgunst der Kollegen und ungerechten Vorgesetzten kämpft, auf Dauer keinen Sinn in seiner Arbeit sieht, jahrelang keine Erfüllung in seiner Beziehung findet, chronisch krank ist oder Kranke zu betreuen hat, überfordert die Fähigkeit seines Körpers, in Belastungssituationen stets noch ein Quantum mehr Energie zur Verfügung zu stellen.

Würde etwa die Aufrüstung des Immunsystems grenzenlos weiter vorangetrieben, würden sich die Abwehrzellen alsbald gegen den eigenen Körper richten und die unlimitierte Zufuhr von aufputschenden Hormonen würde den Menschen bald in den Wahnsinn treiben.

Hauptverantwortlich für die Regulierung dieser Vorgänge ist das Hormon Cortisol, das die Feinabstimmung der Stressreaktion von der Bereitstellung des energieliefernden Blutzuckers bis zur Feinjustierung des Immunsystems übernimmt.

Gleichzeitig findet eine Rückkoppelung statt. Der Cortisolspiegel im Blut wird ständig gemessen und an die Schaltzentrale weitergemeldet.

Unter Dauerstress ist keine Erholung mehr möglich. Zunächst versucht er noch, sich anzupassen und den ganzen Regelkreislauf auf einem höheren Niveau zu stabilisieren.

Das bedeutet, dass alle Systeme dann auch in vermeintlichen Entspannungsphasen höhertourig laufen. Auf Dauer kann das aber nicht gutgehen.

Mit der Zeit kommt es immer häufiger zu Kurzschlüssen, bis das System die Fähigkeit zur Selbstregulierung völlig verliert.

Dann schafft es der Körper nicht mehr, auf das Ruheniveau zurückzukehren. Die ständig zugeführten Sonder-Energierationen werden nicht verbraucht und wandern quasi als Sondermüll durch den Körper.

Gleichzeitig bleibt der Cortisolspiegel ständig auf höchstem Niveau und bringt dabei eine ganze Reihe von anderen körpereigenen Regelkreisen durcheinander.

Beispielsweise verringert er die Wirkung des Insulins und sorgt so dafür, dass die Zellen weniger Zucker aufnehmen können.

Die Bauchspeicheldrüse registriert das und schüttet mehr Insulin aus — so lange, bis sie überfordert ist und immer weniger von dem lebensnotwendigen Stoff produziert.

Damit nicht genug, bringt zu viel Cortisol auch das Immunsystem aus dem Gleichgewicht. Im Stressmoment schaltet es einen Gang höher und schickt eine zusätzliche Legion an Abwehrpolizisten an die Front.

Wenn genug davon zur Verfügung stehen und die Gefahr gebannt ist, dämpft Cortisol die Immunreaktion und sorgt so dafür, dass sich diese Kräfte wieder beruhigen und sich nicht gegen den eigenen Organismus richten können.

Bei kurzfristigen Belastungen sinkt dann auch der Cortisolspiegel, und alles ist wieder im Gleichgewicht. Im Dauerstress aber bleibt er dauerhaft erhöht — und tut weiter, was er tun soll: Er dämpft das Immunsystem.

Die Folgen sind eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionserkrankungen aller Art und ein gestörtes Kontrollsystem, das in seiner Arbeit — etwa die Bildung von Tumoren schon im Ansatz zu unterbinden — behindert wird.

Neuere Forschungen haben aber auch gezeigt, dass Dauerstress bei manchen Menschen den gegenteiligen Effekt auf den Cortisolkreislauf hat. Dann wird die Cortisolproduktion gedämpft oder gänzlich eingestellt, und damit fehlt einer der wichtigsten Kontrolleure des Immunsystems.

Es kann zu viel Aktivität entfalten, was zu Allergien und Autoimmunerkrankungen führt. Alkohol und Medikamente werden oft als Stressbremsen eingesetzt.

Ist das körpereigene Stressmanagement erst einmal aus der Bahn geraten, setzt sich fast immer ein fataler Teufelskreis in Gang.

Viele Menschen neigen dazu, in Belastungssituationen nach vermeintlichen Helfern zu greifen und ihre Lebensgewohnheiten über Bord zu werfen.

Der Zigarettenkonsum steigt, immer öfter wird nach vermeintlicher Entspannung bei einem Glas Wein gesucht, die elementarsten Grundsätze der gesunden Ernährung werden missachtet.

All das verstärkt die Belastungen, die der ohnehin schon auf Hochtouren laufende Körper zu ertragen hat, noch weiter. Menschen im Dauerstress verändern aber nicht nur ihr Verhalten — sie verändern sich auch selbst.

Nach und nach wandeln sich der Charakter und die Stimmungslage. Gefühle der inneren Unruhe wollen nicht mehr verschwinden, aus einem momentanen Ärger wird ständige Gereiztheit, Unzufriedenheit und Angst machen sich breit, Selbstvorwürfe und grüblerische Gedanken prägen das Bewusstsein.

Das Fatale daran ist, dass Stress ja erst über die Bewertung einer Situation entsteht und die innere Befindlichkeit also letztlich ausschlaggebend dafür ist, ob und wie sehr neue Anforderungen als zusätzliche Belastung empfunden werden.

Ist die Psyche erst einmal erschöpft, können auch Aufgaben und Situationen, die früher nebenbei und stressfrei erledigt wurden, plötzlich als unlösbar empfunden werden und den Teufelskreis verstärken.

Dauerstress beeinflusst den ganzen Körper und kann praktisch alle Regelkreisläufe durcheinanderbringen. Jeder Mensch reagiert anders darauf, und es gibt fast keine Krankheit, bei der Stress keine Rolle spielt.

Jeder empfindet Stress anders — und hat andere Möglichkeiten, damit umzugehen. Und schon bald darauf folgte die Suche nach dem besten Weg, ihn zu bekämpfen.

Inzwischen liegt dazu ein eindeutiges Ergebnis vor: Es gibt keine Patentlösung — aber hilfreiche Strategien.

So unterschiedlich wie das Stressempfinden sind auch die Wege, mit ihm fertig zu werden. Aus den Erkenntnissen über die Entstehung sind allerdings drei Hauptpfade auf dem Weg in eine stressfreiere Zukunft auszumachen: So lassen sich zahlreiche potenzielle Stressauslöser einfach durch bessere Organisation oder Kommunikation abschaffen, viele Dinge, die nicht änderbar sind, in einem anderen — stressfreieren — Licht sehen und die Auswirkungen der Stressfaktoren, die dann noch übrig bleiben, erfolgreich dämpfen.

Das System verändern Eine genaue Analyse der Lebensumstände lohnt sich. Da kann jemand noch so lange an seiner inneren Befindlichkeit arbeiten, seine Einstellungen überprüfen und revidieren — wenn der Chef auf jede neu gewonnene Leistungsbereitschaft mit einer neuerlichen Steigerung der Arbeitszuweisung reagiert, wird der Stress sich nicht abbauen lassen.

Nüchtern betrachtet sind freilich der Fähigkeit, die eigene Sicht auf die Dinge geradezurücken, auch Grenzen gesetzt.

Gerade im zwischenmenschlichen Bereich, in der Partnerschaft, aber auch im Arbeitsleben spielen so viele und vielschichtig miteinander verwobene Gefühle und Prägungen aus der Vergangenheit mit, dass stressverursachende Faktoren nicht immer einfach wegdefiniert werden können.

Es lohnt sich also, sich auch die Umwelt anzusehen und sie einer genauen Analyse zu unterziehen. Jeder, der damit anfängt, wird feststellen, dass sich ad hoc meist gar nicht genau benennen lässt, warum die letzten Monate im Büro als so stressig empfunden wurden.

Welche Faktoren haben genau dazu beigetragen, in welchen Momenten ist der Stresslevel gestiegen? Der Alltag besteht aus einer Vielzahl an Prozessen, die einander überlappen, sich gegenseitig beeinflussen und nicht selten stören.

Beobachten Sie sich eine Zeit lang wirklich genau, führen Sie vielleicht sogar Buch darüber. Notieren Sie, wann Stressmomente auftreten, wo das geschieht, wer Sie in Stress versetzt und womit genau.

Oft ist schon das Erkennen, dass etwas Stress macht, der erste Schritt zu dessen Abbau. Pflegen Sie diese innere Achtsamkeit.

Nach einiger Zeit wird klar werden, wo die häufigsten Stressursachen liegen und wo es für Sie am wichtigsten wäre, mit dem Stressmanagement zu beginnen.

Einmal erkannt, kann jedes Problem für sich beurteilt werden. Überlegen Sie, ob Sie eine belastende Situation vermeiden oder ob Sie deren Ablauf beeinflussen können.

Suchen Sie nach Alternativen, anderen Abläufen, Ritualen, die helfen könnten, die Situation zu entspannen. Wer etwa entdeckt, dass der allmorgendliche Redeschwall eines Kollegen den Tag schon mit einem Ärgermoment beginnen lässt, kann versuchen, eine kurze Auszeit zu vereinbaren, wenigstens bis der Tag organisiert ist.

Störungen vermeiden Niemand muss immer erreichbar sein, nicht jede Mail muss sofort gelesen und beantwortet werden. Notieren Sie am Ende des Tages, was Sie alles gemacht haben, was wie viel Ihrer Zeit in Anspruch genommen hat, und vergleichen Sie diese Bilanz mit dem, was Sie sich für den Tag eigentlich vorgenommen hatten.

Kommt das häufig vor, lohnt es sich, zu überlegen, wie sich störungsfreie Phasen organisieren lassen. Niemand muss immer erreichbar sein, und wenn die Sekretärin drei Stunden lang die eingehenden Anrufe entgegennimmt, filtert und den wichtigen Anrufern einen Rückruf verspricht, geht die Welt vermutlich in dieser Zeit ebenso wenig unter wie wenn Sie Ihre Mails nur dreimal am Tag checken.

Prioritäten setzen Multitasking ist ein klingendes Schlagwort. Und eine der Ursachen von Dauerstress. Verschiedene Tätigkeiten gleichzeitig durchführen zu müssen, steht auf der Liste der Arbeitsbelastungen ganz oben.

Überlegen Sie bei jeder neuen Aufgabe, die Sie übernehmen, bis wann sie erledigt sein muss und ob dieser Termin nicht andere, bereits zugesagte Erledigungen verunmöglicht.

Prioritäten zu setzen und notfalls auch Nein sagen zu können — oder dem Delegierenden klarzumachen, dass entweder sein neuer oder aber der zuvor erteilte Auftrag warten wird müssen, ist einer der effizientesten Wege, dem Stress vorzubeugen.

Das gilt nicht nur für das Berufsleben allein. Wer dem Partner einen Theaterbesuch versprochen hat und gleichzeitig dem Chef zusagt, länger zu bleiben, um die Abrechnung noch am selben Tag fertigzumachen, wird unweigerlich ins Schleudern kommen.

Planung ist alles Sinnvolles Zeitmanagement und unerwartete Zwischenfälle einzuplanen hilft, Stress zu vermeiden. Wer einfach drauflosarbeitet, wird immer wieder vor unlösbaren Teilaufgaben stehen.

Dann bleibt oft keine Zeit mehr, ausreichende Unterstützung zu suchen oder nötige Informationen zu beschaffen. Jede Aufgabe vorher in Teilschritte zu zerlegen, macht sie übersichtlich, zeigt, wo nötige Ressourcen fehlen, und ermöglicht, den Zeitpunkt ihrer Erledigung im Vorhinein festzulegen.

Zeitmanagement-Experten empfehlen, zwischen 40 und 50 Prozent der Zeit für unerwartete Eventualitäten als Puffer einzuplanen.

Einzukalkulieren sind dabei auch Pausen sowie Zeit für eine kurze Rückschau und Manöverkritik. Dabei lässt sich feststellen, wo das tatsächliche Tun vom Plan abgewichen ist und warum.

Nur so lassen sich Schwachstellen und Defizite, die eigenen wie die der anderen, nach und nach aus der Welt schaffen.

Klärende Gespräche führen Kommunikation mit den Kollegen verhindert Missverständnisse und stressreiche Konflikte. Niemand arbeitet allein.

Aufgaben werden von oben herangetragen bzw. In all diesen Prozessen schleichen sich Reibungsverluste und Fehler ein, die in Summe einiges an Stress verursachen.

Statt einen Fehler schnell selbst zu reparieren, kann es manchmal zwar etwas länger dauern, einem Mitarbeiter zu erklären, was er falsch gemacht hat, was man eigentlich erwartet hatte, und zu analysieren, wie der Fehler entstanden ist.

Wer das nicht tut, läuft jedoch Gefahr, bei der nächsten Aufgabe vor dem gleichen Problem zu stehen, und bringt sich und seine Kollegen um die Chance, zu einem eingespielten Team zu werden.

Den Sinn erkennen Wem nicht klar ist, was er zu tun hat, der steht unter Stress, noch bevor er mit der Arbeit begonnen hat.

Viele Aufgaben machen Stress, weil die Anforderungen unklar formuliert sind oder der dahinter liegende Sinn und der Zusammenhang, in dem sie stehen, nicht durchschaut wird.

Leider ist es immer noch in vielen Betrieben so, dass Information trotz dieser wichtigen Erkenntnis vor allem eine Holschuld ist. Banal, aber wichtig sind die Arbeitsbedingungen.

Schlecht gestaltete Arbeitsplätze sind leider immer noch weit verbreitet, auch dort, wo die Infoblätter des Betriebsarztes anderes beschreiben.

Zudem trat mit 1. Jänner eine Novelle zum Arbeitnehmerschutzgesetz in Kraft. Sie stellt einerseits klar, dass unter Gefahren am Arbeitsplatz neben körperlichen auch psychische Belastungen gemeint sind.

Andererseits ist eine Arbeitsplatzevaluierung vorgeschrieben. Im Zuge dieser Evaluierung ist zu prüfen, ob arbeitsbedingte physische und psychische Belastungen vorliegen, die zu Fehlbeanspruchungen der Mitarbeiter führen können.

Neben der Ergonomie sollten auch das Raum- und das Kommunikationsklima einer kritischen Überprüfung unterzogen werden.

Wo Zug herrscht, die Klimaanlage immer zu warm oder kalt bläst und Lärm ein ständiger Begleiter ist, kann niemand konzentriert arbeiten. Und wo kein Raum für einen spontanen Gedankenaustausch zu finden ist, hat der Stress leichtes Spiel.

Über die Zeit verfügen Jeder Mensch hat andere Leistungskurven. Wer seine Arbeit danach richten kann, ist besser dran.

Wer eigenständig gestalten kann, mindert den Stress. Das gilt vor allem für die Arbeitszeit. Jeder Mensch hat andere Leistungskurven, manche schaffen am frühen Morgen mehr als im Laufe des restlichen Tages, andere sind eher Nachteulen.

Viel Stress entsteht auch, weil sich die Bürostunden nur schwer mit den sonstigen Alltagsverpflichtungen, wie Kinder zur Schule zu bringen oder sie am Nachmittag betreuen zu können, vereinbaren lassen.

Sich selbst verändern Es ist nicht einfach, aber immer möglich: die eigenen Einstellungen und Ziele hinterfragen.

Da Stress erst in uns entsteht, ist die Überprüfung der eigenen Zugänge zu den Anforderungen des Lebens der zentrale Punkt im Stressmanagement.

Ebenso lassen sich viele Schwierigkeiten — den richtigen Zugang vorausgesetzt — als Herausforderungen interpretieren. Niemand ist perfekt Keine Fehler macht nur, wer nichts tut.

Den richtigen Umgang mit Fehlern kann man lernen. Gestehen Sie sich zu, auch einmal Fehler machen zu dürfen. Menschen, die an sich selbst überzogen perfektionistische Ansprüche stellen, leiden öfter unter Stress und Stress-Symptomen als andere.

Kalkulieren Sie bei der Planung jeder Aufgabe mit ein, dass Sie auch scheitern könnte. Natürlich ist das nicht Ihr Ziel, aber es hilft oft, sich die schlimmste vorstellbare Konsequenz daraus vorzustellen.

Was passiert wirklich, wenn der Projektabschlussbericht drei Tage später als geplant auf dem Tisch des Vorstands landet? Die Erkenntnis, dass ein kleiner Rückschlag meist nicht das Ende der Welt bedeutet, befreit und hilft mit, dass er gar nicht erst passiert.

Auch eine bewährte Strategie: Überlegen Sie bei aufkommenden Versagensängsten, ob Ihnen jemand einfällt, der dieser Aufgabe besser gewachsen wäre.

Wenn nicht, können Sie sich beruhigt sagen, dass sie bei Ihnen demnach im Wortsinn in den besten Händen liegt. Wenn doch, versuchen Sie sich vorzustellen, wie dieser an die Sache herangehen würde.

Oder noch besser: Fragen Sie ihn einfach selbst. Die gleiche Toleranz sollten Sie übrigens anderen entgegenbringen. Auch Ihre Kollegen, Mitarbeiter und Vorgesetzten sind nicht perfekt, und sie werden es auch nicht, wenn Sie jeden Fehler mit unversöhnlichem Groll registrieren.

Sich abgrenzen Die Angst, anzuecken, kennt jeder. Doch manchmal muss man auch Nein sagen können. Jeder will beliebt sein, seinen unbestrittenen Platz im Team haben, mit allen gut auskommen.

Das ist auch richtig so, denn in einem solchen Arbeitsklima lässt sich leichter stressfrei arbeiten. Aber ebenso gut können unrealistische Erwartungen und übertriebene Angst vor Ablehnung Stress erst bewirken.

Machen Sie sich bewusst, dass ein klares Nein von Vorgesetzten und Kollegen auch als Zeichen von Professionalität und klarer Prioritätensetzung gesehen werden kann.

Selbst wenn diese zunächst wenig erfreut reagieren, schafft das meistens immer noch weniger Unmut, als wenn am Ende alle gleichzeitig nicht das bekommen, was sie sich von Ihnen erwartet haben.

Hilfe suchen und akzeptieren Im Team geht vieles leichter. Unterstützung bekommt aber nur, wer sie selber zu geben bereit ist.

Wer nur sich selbst vertraut und Dinge nicht delegieren kann, wird sich zwangsläufig so viel Arbeit aufhalsen, dass er sie irgendwann nicht mehr bewältigen kann.

Dabei verlieren alle: Sie Ihre Lebensqualität, die Mitarbeiter und Kollegen ihr Selbstwertgefühl und das Unternehmen seine Zukunftsperspektiven, weil Sie bald keine Zeit und Energie mehr haben werden, sich um die eigentlichen Aufgaben zu kümmern.

Machen Sie sich klar, wie oft Sie anderen helfen und nehmen Sie die gleiche Unterstützung von anderen in Anspruch.

Denken Sie über Ihre so genannten Kernkompetenzen nach, also jene Fähigkeiten, die Sie am meisten auszeichnen. Erledigen Sie diesen Teil einer Aufgabe mit Lust und Leichtigkeit und suchen Sie andere, deren zentrale Fähigkeiten dazu passen, für die gemeinsame Aufgabe zu gewinnen.

Das Positive sehen Wer nur noch Negatives wahrnimmt, tut sich schwer aus dem Stressteufelskreis auszubrechen. Wer im Gesamtzusammenhang nur noch die negativen Dinge wahrnimmt, aus einem konkreten Problem generalisierend ein allgemeines macht, alles, was schief läuft, auf sich bezieht und die möglichen Folgen gleich zur globalen Katastrophe hochstilisiert, wird aus dem Stressteufelskreis niemals ausbrechen können.

Gleich daneben kann jemand sitzen, der gerade die Fähigkeit besitzt, die jetzt zur Schadensbegrenzung gefragt wäre.

Machen Sie sich klar, wie oft das Gegenteil der Fall war, wie oft alles glatt ging und bei der Gelegenheit gleich auch, wie wenig positive Beachtung dieses Gelingen gefunden hatte.

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1 thoughts on “Kein Stress

  1. Ich kann anbieten, auf die Webseite, mit der riesigen Zahl der Informationen nach dem Sie interessierenden Thema vorbeizukommen.

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